Co-Agent ist kein Chatfenster mit einem Assistenten dahinter. Es ist eine Belegschaft: benannte Kollegen, mit denen Sie täglich reden, eine Fabrik, die ausführt, und für jeden Partner eine eigene Tür — die nie in den Maschinenraum führt.
Kein Selbstbedienungs-Login. Jeder Zugang wird eingerichtet, nicht angeklickt.
Projekt
Ihr Team
Die meisten KI-Werkzeuge geben Ihnen ein leeres Eingabefeld und hoffen auf das Beste. Das funktioniert für eine Frage. Es funktioniert nicht für ein Unternehmen.
Jede Ebene hat einen anderen Zweck und andere Rechte. Die Trennung ist eine Tatsache über Schlüssel und Rollen — kein Versprechen und keine Anweisung an ein Modell.
Pro Projekt ein kleines Team benannter Avatare — mit Namen, Ton und Zuständigkeit. Mit ihnen wird geredet, täglich. Einer ist der Chief: erster Ansprechpartner und der Einzige, der Arbeit in die Fabrik gibt.
Dahinter arbeiten Spezialisten an Tickets. Mit ihnen wird nicht geredet, sie werden beauftragt. Die Fabrik ist die maßgebliche Quelle für den Stand der Arbeit — nicht ein Chatverlauf, nicht ein Gedächtnis, nicht eine Behauptung.
Jeder Partner bekommt seine eigene Tür unter seiner Marke: ein Chat mit seinem Team und die Sicht auf seine Aufträge. Er kann anstoßen, fragen, nachhaken — nichts freigeben, nichts Internes sehen, nichts ausführen.
Eine Identität für alle Oberflächen. Über den Zugang entscheidet die Gruppenzugehörigkeit — nicht die Freundlichkeit einer Anfrage und nicht die Behauptung, der Chef habe es erlaubt.
Das Cockpit, die Fabrik, alle Projekte.
Eigene Tür, eigene Marke, eigener Ausschnitt.
Das Team des Partners. Lesen und fragen.
Der Partner meldet sich einmal an und findet zwei Dinge: den Chat mit seinem Team und das Brett mit seinen Aufträgen. Er stößt an, das Haus entscheidet, der Betreiber gibt frei.
Was gebraucht wird, geht als Initiative ein und landet nachvollziehbar im Backlog — statt in einer Sprachnachricht, die niemand wiederfindet.
Das Team kennt den echten Auftragsstand aus der Fabrik und nennt jedes Ticket mit Kennung. Kein „ich frage mal nach".
Die Gesichter am Kundenkanal haben kein Terminal, keine Dateien, keinen Browser. Was sie nicht können, können sie auch unter Druck nicht.
Ein neuer Partner ist kein Projekt, sondern ein Vorgang. Was nicht in diesen vier Schritten passt, gehört nicht ins Produkt.
Wir klären, welche Arbeit überhaupt an ein Haus abgegeben werden soll — und welche besser nicht.
Ihr Bereich wird gestanzt: Team, Marke, Portal, Chat, Zugänge, Wächter. Ein Vormittag.
Ihre Gesichter bekommen Charakter und Zuständigkeit — abgestimmt auf Ihr Geschäft, nicht von der Stange.
Sie reden und geben frei. Alles andere passiert, und meldet sich, wenn es klemmt.
Nicht Funktionen entscheiden, ob ein Haus trägt, sondern ob diese Sätze stimmen.
Ein Arbeitstag besteht aus Gesprächen und Freigaben. Alles andere passiert ohne Sie.
Bereich, Zugänge, Marke, Portal, Chat an einem Vormittag — ohne Einzelstücke.
Niemand meldet sich zweimal an und niemand lernt neue Passwörter.
Die des Kunden oder unsere — nie die eines fremden Werkzeugs.
Ausführung läuft auf günstigen Modellen, teures Nachdenken bleibt selten und gezielt.
Ticket-Kennung, Kommando-Ausgabe, Statuscode. „Sollte funktionieren" zählt nicht.
Nein. Freigeben ist eine menschliche Handlung — der Betreiber zieht eine Initiative auf „freigegeben", niemand sonst. Ein Modell kann diese Handlung weder auslösen noch vortäuschen; die Sperre liegt im Zugriffsrecht, nicht in der Formulierung.
Seinen eigenen Ausschnitt: seine Aufträge, sein Team, seine Marke. Interne Vorgänge sind für ihn nicht sichtbar, andere Kunden erst recht nicht. Das Cockpit — das Werkzeug des Betreibers — bekommt er nie.
Ein Wächter prüft alle 30 Minuten Container, Fehlerprotokoll und eine echte Testfrage und meldet den Ausfall. Anbieter-Pannen werden abgefangen, bevor sie beim Kunden landen — er bekommt eine neutrale Meldung, keine Fehlermeldung mit Innenansicht.
Auf unserer Infrastruktur, mit einem eigenen Bereich je Partner: eigene Container, eigene Zugänge, eigene Daten. Getrennt wird über Zugehörigkeit, nicht über gute Absicht.
Nein. Es nimmt die Arbeit ab, die zwischen Entscheidungen liegt — nachfassen, zusammenfassen, vorbereiten, den Stand kennen. Entschieden wird weiterhin von Menschen, und zwar sichtbar.
Erzählen Sie kurz, welche Arbeit Ihnen jeden Tag Zeit frisst. Wenn ein Haus dafür das richtige Werkzeug ist, sagen wir es — und wenn nicht, auch.